Auswahl & Entscheidungshilfen

Wer eine passende Antriebslösung sucht, steht schnell vor einer Vielzahl an Möglichkeiten – vom Hubgetriebe bis zum Elektrozylinder. Doch welche Lösung passt zur eigenen Anwendung? Welche technischen Anforderungen sind entscheidend?

Hier erfahren Sie, wie konkret Sie bestimmte Linearantriebe richtig auswählen und dabei Fehlkäufe vermeiden.

Wie Sie diese Probleme lösen – mit praxisnahen Artikeln

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Ich habe verschiedene Antriebe gefunden – aber welcher passt wirklich zu meiner Anwendung?

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Ich will keine teure Fehlentscheidung treffen

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Die Produktdaten sind da, aber wie wähle ich richtig aus?

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Ich bin mir unsicher, ob ich wirklich alle wichtigen Auswahlkriterien kenne und richtig bewerte

Die passende Lösung erkennen

Wer die passende Antriebstechnik für eine Anwendung sucht, steht oft vor einer unübersichtlichen Vielfalt: Soll es ein Hubgetriebe sein oder ein Elektrozylinder? Reicht ein einfacher Standardantrieb – oder braucht es eine spezialisierte Lösung? Und welche Kriterien sind für die Auswahl überhaupt entscheidend? Gerade in frühen Projektphasen fehlt häufig das nötige Wissen, um die richtige Entscheidung zu treffen.


Orientierung statt Rätselraten

Ziel dieses Themas ist es, Ihnen eine klare Orientierung zu geben. Sie erfahren, wie Sie strukturiert und praxisnah vorgehen, worauf es bei der Auswahl ankommt und wie Sie typische Stolperfallen umgehen – auch ohne tiefe Vorkenntnisse in der Antriebstechnik.

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Los geht's:

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Wie Sie die Antriebsart schnell auswählen

Wie Sie die Antriebsart schnell auswählen

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Wie Sie in 10 Schritten das passende Hubgetriebe auswählen

Wie Sie in 10 Schritten das passende Hubgetriebe auswählen

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So wählen Sie das ideale elektromechanische Hubelement aus

So wählen Sie das ideale elektromechanische Hubelement aus

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Wie Sie einen Fehlkauf von elektromechanischen Antrieben vermeiden

Wie Sie einen Fehlkauf von elektromechanischen Antrieben vermeiden

Nächstes Thema:

Auslegungen & Berechnungen

Erfahren Sie, welche Berechnungen für die Wahl linearer Antriebe durchgeführt werden sollten.

Häufig gestellte Fragen

Beide Begriffe beschreiben die Fähigkeit einer Spindel bei Stillstand nicht von allein „loszurutschen“

Von statischer Selbsthemmung spricht man bei einem Steigungswinkel am Gewinde von 2,4°-4,5°. Im Stillstand rutscht die Spindel nicht von alleine los, aber aus der Bewegung kann es sein, dass die Spindel nicht von allein anhält

Von dynamischer Selbsthemmung spricht man, wenn zusätzlich aus der Dynamik ein Bremsvorgang entsteht. Steigungswinkel ist dann kleiner als 2,4°

Selbsthemmung: Statisch vs. Dynamisch | GROB Antriebstechnik chevron_right

Ausschlaggebend für die Motorgröße ist die Leistung, welches sich aus dem Produkt von Drehzahl und Drehmoment ergibt. Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem Lerncenter unter Auslegung Spindelhubgetriebe.

Notwendige Berechnungen vor dem Kauf eines Hubgetriebe chevron_right

Oui, pour les vérins à vis équipés de vis à billes ou à rouleaux, il est possible de calculer la durée de vie. Pour les vis trapézoïdales, aucun calcul de durée de vie n’est possible.

Selbsthemmung wird ab einem Steigungswinkel von unter 4,5° erreicht.

Dazu haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten

  1. Änderung des Untersetzungsverhältnisses
  2. Änderung der Spindelsteigung
  3. Änderung der Motordrehzahl

Alle Maßnahmen können Sie auch in vielen Standardausführungen bei uns bestellen.

Il n’existe pas de base de calcul pour cela. La longueur de flambage a été déterminée par des tests. Un diagramme correspondant pour les applications horizontales est disponible ici : Catalog complet (grob-antriebstechnik.de). Pour les applications verticales, veuillez nous contacter.

  1. La charge doit être guidée
  2. La taille de la chaîne pousseuse doit être correctement choisie
  3. Le déplacement doit se faire via une rampe

Oui, les vis filetées peuvent également être fabriquées en acier inoxydable.

Die Einschaltdauer (ED) gibt an, wie lange ein elektromechanischer Antrieb innerhalb eines bestimmten Zeitraums betrieben werden kann, ohne zu überhitzen. Sie wird meist als prozentualer Wert angegeben und bezieht sich auf einen 10-Minuten-Zyklus.

DN = diamètre × vitesse de rotation. Cette formule permet de calculer la vitesse maximale de rotation de l’écrou.

La question n’est pas incluse ?